Die Packung enthält 1 Paar (2 Stück) Schutz-Armbänder für die rechten und linken Hinterbeine. Sie wurden entwickelt, um Druckverletzungen vorzubeugen, insbesondere bei Milchkühen mit breiten, hängenden Eutern und langen Zitzen. Das Armband bildet eine physische Barriere, die verhindert, dass die Hinterhufe das Euter beim Aufstehen beschädigen. Dank des leichten und flexiblen Materials schränkt es die natürliche Bewegungsfreiheit des Tieres nicht ein und verursacht beim Grasen und Laufen keinen Druck. Durch seine robuste Konstruktion eignet es sich für den langfristigen Einsatz unter allen Stall- und Weidebedingungen. Es lässt sich leicht mit heißem Wasser und Seife reinigen und gewährleistet hygienische Standards
Das Kerbl Zitzenschutz-Armband ist ein Schutzsystem, das häufige Zitzenverletzungen bei Hochleistungsmilchkühen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Verluste verhindert. Es ist eine praktische Lösung zur Vorbeugung von Euterverstopfungen. Bei manchen Kühen kann ein genetisch bedingt großes oder hängendes Euter dazu führen, dass sich der Hinterhuf beim Anheben in das Eutergewebe eingräbt, was zu Rissen und sogar zur Erblindung des Euters (Mastitis oder Gewebeverlust) führen kann. Diese speziellen Protektoren, die an den Hinterbeinen getragen werden, verringern oder verhindern den Kontakt zwischen Huf und Eutergewebe und tragen so zur Gesundheit und Produktivität Ihrer wertvollen Milchkühe bei.
Wirtschaftlicher Schutz:Mit einem einfachen Gerät werden Behandlungskosten in Höhe von Tausenden von Lira und Tierverluste durch Euterverletzungen vermieden.
Tierwohl:Dank seiner weichen und flexiblen Textur wird Reibung und Verletzungen vorgebeugt.Es passt sich perfekt der Knöchelstruktur des Tieres an. Einfache Anwendung:Lässt sich in Sekundenschnelle anbringen und entfernen und stört die tägliche Pflege nicht. Langanhaltende Hygiene:Die porenfreie Struktur verhindert Schmutzansammlungen und ermöglicht die schnelle Reinigung mit Desinfektionsmitteln oder Seifenwasser. Leichtes Design:Schont die Gelenkgesundheit, da kein zusätzliches Gewicht auf die Beine des Tieres aufgebracht wird.Milchkühe mit genetisch bedingtem Hängeeuter oder übermäßig großem Euter. Färsen mit langen Zitzen, die sich beim Aufstehen selbst am Euter verletzen könnten. Tiere mit einer Vorgeschichte von Euterverletzungen, deren Wiederauftreten verhindert werden soll. Schutz von Hochleistungskühen der Risikogruppe in modernen Milchviehbetrieben.