Modellname: HAUPTNER Kocher-Klemme (Klemme) Länge: 16 cm Spitzenform: Gebogene Spitze und gezahnt (Die Backen verfügen über Verriegelungszähne an der Spitze) Material: Edelstahl (Chirurgische Qualität) Anwendungsgebiet: Veterinärmedizin (Starker Gewebegriff, Blutstillung und allgemeine Chirurgie)
HAUPTNER Gebogene Spitze und gezahnte Kocher-Klemme Die Kocher-Klemme (16) ist ein mittelgroßes, hämostatisches und greifendes Instrument zur Fixierung von Gefäßen und Gewebe in der Veterinärchirurgie. Sie bietet einen festen und rutschfesten Halt. Ihre Länge von 16 cm ermöglicht eine hohe Kontrolle und Manövrierfähigkeit in kleineren Operationsgebieten, insbesondere bei Kleintieren und oberflächennahen Eingriffen. Das Hauptmerkmal der Klemme ist die ineinandergreifende Zahnstruktur an den Spitzen ihrer Backen. Diese Zähne gewährleisten maximale Greifkraft beim Fassen von dickem oder glattem Gewebe, Gefäßen oder Aponeurosen (Membranschichten) und verhindern ein Verrutschen des geklemmten Gewebes. Aufgrund dieser starken Greifkraft wird die Kocher-Klemme häufig zum Entfernen oder Veröden von Gewebe eingesetzt. Die gebogene Spitze ermöglicht das Arbeiten in gekrümmten anatomischen Bereichen, ohne das Sichtfeld einzuschränken, und bietet einen besseren Zugangswinkel zum geklemmten Bereich. Die Pinzette hält den ausgeübten Druck dank ihres Verriegelungsmechanismus aufrecht, was in Situationen, die eine längere Blutstillung oder Fixierung erfordern, entscheidend ist.
Das Produkt wird aus hochwertigem Edelstahl gefertigt und entspricht chirurgischen Standards. Dieses Material ist äußerst beständig gegen aggressive chemische Sterilisationsverfahren und Autoklavierung. Die unter HAUPTNER-Qualitätssicherung hergestellte Kocher-Pinzette ist ausschließlich für die Veterinärmedizin bestimmt und ein grundlegendes chirurgisches Instrument, das für seine Zuverlässigkeit bekannt ist.
Starker Halt in Bereichen, in denen ein Verrutschen des Gewebes unerwünscht ist, dank ihrer starken Zähne; Kompression von Gefäßen und Gewebebündeln (Hämostase) in der Kleintierchirurgie; Fixierung vor Kauterisations- oder Ligaturverfahren, die einen starken Halt erfordern; Anwendung in mittelgroßen und oberflächlichen Operationsgebieten