Dies ist ein 100 % kompatibles Original-Ersatzteil für automatische Tuberkulin-Injektoren von HSW (Henke Sass Wolf) (Code: 113605) mit einem Fassungsvermögen von 1,8 ml. Es besteht aus hochwertigem Borosilikatglas und ist speziell für präzise Tuberkulin-Tests kalibriert. Dank seiner robusten Konstruktion bietet es maximale Beständigkeit gegenüber Arzneimittelbestandteilen und chemischen Korrosionsmitteln. Es ist für Hochtemperatursterilisation und Autoklavierung geeignet. Die glatte Innenfläche sorgt für eine reibungslose Kolbenbewegung und verhindert Dosierungsabweichungen.
Das HSW Tuberkulin-Ersatzglas wurde speziell für die 1,8-ml-Injektoren zur intradermalen Anwendung entwickelt. Bei Verfahren, die keine Fehler tolerieren, wie z. B. Tuberkulintests, sind Transparenz und Luftdichtheit des Glasbehälters von entscheidender Bedeutung. Behälter, die mit der Zeit verkalken, trüb werden oder versehentlich Risse bekommen, beeinträchtigen die Zuverlässigkeit der Testergebnisse. Mit diesem Original-Ersatzteil können Sie Ihre professionelle Ausrüstung wieder in den Werkszustand versetzen, indem Sie einfach den beschädigten Zylinder austauschen, anstatt Ihr Gerät komplett neu aufzubauen.
Hervorragende Dosierbarkeit: Die kristallklare Glasstruktur ermöglicht die klare Überwachung selbst sehr niedriger Flüssigkeitsdosierungen. Präzise Messgenauigkeit: Sorgt für eine millimetergenaue Passform am Injektorkörper 113605 und verhindert so Lufteintritt und Leckagen. Wirtschaftliche Wartung: Ermöglicht die jahrelange Nutzung Ihres teuren Tuberkulin-Injektorsets durch einfaches Austauschen des Glases. Hygienischer Standard: Dank seiner porenfreien Struktur nimmt es keine Rückstände auf und lässt sich nach jedem Gebrauch leicht reinigen und sterilisieren. Langlebige Legierung: Dank ihrer gehärteten Glasstruktur ist sie beständig gegen Temperaturschwankungen und mechanische Belastungen.
Reparatur von zerbrochenen, gerissenen oder oberflächlich beschädigten 1,8-ml-HSW-Tuberkulinspritzen. Pharmazeutische Industrie: Austausch von Glasobjektträgern, deren Dosierungslinien durch Ablagerungen unleserlich geworden sind; Überprüfung von Geräten im Vorfeld offizieller Tuberkulin-Testprogramme; Regelmäßige Wartung von Präzisionsspritzen in Tierkliniken.